Bewegt – Bewegt sein

 

Du magst Dir das Video ansehen? Herzlich willkommen!

 

 

Du siehst Bewegungen einer Hand, wie Du sie im Alltag verwendest und auch nicht verwendest.  Die gesellschaftlichen Bewegungsnormen schränken unsere Beweglichkeit, unseren Ausdruck in Bewegung stark ein, behaupte ich. Überprüfe selbst, ob das für Dich stimmig ist.

Ein Beispiel: Stell Dir vor, jemand würde im Bus sitzen und die Person würde eine ihrer Hände so bewegen, wie oben. Was glaubst Du, würde passieren? Nichts? Irritierte Blicke? Würde die Person beobachtet? Was würdest Du tun? Begegnet Dir das häufig?

Wenn Du Dir das Video nun ein zweites Mal anschauen magst, empfehle ich Dir:

Nimm eine Deiner Hände, am besten die, die Du sonst nicht so aktiv nutzt (die linke, wenn Du RechtshänderIn bist und umgekehrt) und bewege sie sanft und langsam mit. Spür in diese Hand und lass Deine eigenen Bewegung entstehen. Lass Dich inspirieren von dem Video und spür, wie Deine eigene Bewegung weiter geht. Erlaube Dir bewusst auch Bewegungen, die Du sonst nicht im Alltag machst.

Wenn Du magst, spüre am Schluss noch einmal ganz bewusst in die bewegte Hand und nimm wahr, ob Du vielleicht einen Unterschied wahrnehmen kannst. Nimm dann die zweite Hand hinzu und spüre in diese hinein. Was nimmst Du hier wahr? Dann spüre gleichzeitig in beide Hände, wenn Du magst.

Beschreibe Deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren!

Vielleicht bewegt Dich Deine Bewegung genauso, wie sie mich bewegt.

Darum geht es beim Tanz der Entfaltung: die Fülle Deiner Bewegung zu erleben und zu entdecken. Die Leichtigkeit und Verbundenheit, die dabei entstehen darf, zu geniessen und weitere Bewegung zu entfalten.

Liebe Grüße und einen angenehm bewegten Tag

wünscht

Ingrid Maria Stelter

 

 

 

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